Ihre Gastgeber

„Es macht uns glücklich, wenn die Gäste sich wohlfühlen.“
– Familie Schumacher

Unser Motto lautet „carpe diem“ – nutze den Tag. Wir sehen jeden Tag als neue Chance. Wir schaffen einen Ort an dem unsere Gäste, das Team und unsere Familie sich wohl fühlen und entfalten können. Wir wollen die Erwartungen unserer Gäste nicht nur erfüllen, sondern übertreffen. Wir begeistern unsere Gäste so, dass Sie immer wieder zu uns kommen. Regionalität und Saisonalität bestimmen unser Restaurant und unser Tun. Das was wir vor Ort kaufen können, kaufen wir hier und unterstützen auch kleine Landwirte und Direktvermarkter. Wir behandeln jeden Gast und Mitarbeiter so, wie wir auch gerne behandelt werden möchten. Ihre Meinung ist uns wichtig! Natürliche Freundlichkeit, Freude an der Arbeit und die Liebe zum Umgang mit anderen Menschen werden bei uns großgeschrieben.

Unser Ziel

  • Beitrag zur Wirtschaft an unserem Standort durch Anstellung und Förderung von Menschen
  • Vor Ort Menschen mit besonderen Bedürfnissen ermöglichen Teil unserer Belegschaft zu werden
  • Allen Teammitgliedern die gleichen Möglichkeiten bereitstellen

Was uns
besonders am
Herzen liegt

  • Einführung von Nachhaltigkeitspunkte für Lieferanten, wo immer dies möglich ist
  • Verringerung des Wasserverbrauchs
  • Optimierung des Energieverbrauchs
  • Reduzierung des CO2 Emissionen
  • Einführung erneuerbarer Energien
  • Abfallmanagement
  • Verwendung biologisch abbaubarer Alternativen anstelle von chemischen

Unsere
Geschichte

Wo die Geschichte zu gast ist

Die Post lag im 18./19. Jahrhundert an der einzigen Poststrecke von Wien nach Paris, weshalb hier oft Menschen und Herren aller Länder einkehrten. Eine frühere Bewohnerin des Hauses berichtet über die Durchreise der späteren französischen Königin und damaligen österreichischen Erzherzogin Marie Antoinette im Frühjahr 1770. Unter anderem kehrte auch Napoleon 1805 im Oktober hier ein. Die ehemalige Bewohnerin der Post berichtet: „Eines Tages kam auch Napoleon, der große Feldherr und Staatenverteiler, in die Post. Er blieb drei Tage lang.“